Nein nein nein, keine Angst, auch wenn ich es wahrscheinlich am Ende dieses Posts tu’n werde, will ich keine unverstandenen Leichen wiederbeleben.
Aber … Als ich vor einigen Wochen mit meinem Knuffel in Thalwil war und danach - mitten in der Nacht und in den Regen schielend - den Bahnhof Thalwil etwas genauer unter die Lupe nahm, fiel mir etwas auf:
Es gibt eine Überführung, welche einen Lift besitzt. Dieser Lift besitzt eine Lampe und zusammen mit der Treppe, dem Lifteingang und der Lampe sagte mir mein Anblick eines: Ich bin die Maschine aus dem Leuchtenzyklus. Ich bin Situation beim Leuchtenepilog. Fotografier mich! Gedacht getan. Handy gezückt und ein qualitativ miserables Foto geschossen. Heute kam ich per Zufall auf das Bild und will es jetzt mit euch Teilen!
Die folgende Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.
07:00 Uhr Heute Morgen in Littau. Pli und Pluya von Gelbfaltenschirmling wachten auf, öffneten ihre Köpfe und wussten noch nicht, was auf sie zukommen würde. Es war ein wunderschöner Morgen und Pluya freute sich sehr, denn sie schienen Nachwuchs zu kriegen.
Um Sieben Uhr dreissig dann kam René, ein guter Freund der Familie, bei ihnen vorbei. “Guten Morgen miteinander”, sagte er und freute sich, “Ihr habt ja eure Köpfe geöffnet!” - Ja, das hatten sie. Ihm war jedoch noch nicht der Nachwuchs aufgefallen. Pluya und Pli freuten sich soooo sehr auf den Moment, wo er das sehen würde. René arbeitete gleich nebenan und konnte deshalb ab und zu mal ein kurzes Gespräch mit ihnen führen.
Auch gleich in ihrer nähe arbeitete die Miriam. Die von Gelbfaltenschirmlings hassten sie, sie hassten eigentlich alle, ausser den René. Miriam wollte, wie die anderen auch, die von Gelbfaltenschirmlings loswerden. “Nehmt die endlich raus hier!!”, schrie sie angeekelt, “Ich finde das eklig!”
Pluya hatte grosse Angst um ihren Nachwuchs und dachte schon darüber nach, umzuziehen. Doch dann um 10 Uhr passierte das schreckliche. René war kurz abgelenkt als ein böser Ausländer (Anm. d. Polizei: Kambodschaner) mit einer Schaufel in das Zuhause der von Gelbfaltenschirmlings einbrach und sie gewaltsam aus ihrem Zuhause riss.
Pli wurde herausgerissen und blieb leblos liegen. Pluya schrie, als sie neben ihren geliebten Pli geworfen wurde, doch niemand hörte ihr Wehklagen. Sie musste mit ansehen wie der Kambodschaner mit einer Schaufel auf den Nachwuchs einschlug und verlor das Bewusstsein. Der Kambodschaner liess das Haus zerstört zurück und schleppte die von Gelbfaltenschirmlings in sein Versteck wo er sie tötete und in einen Abfallsack steckte.
René sah die Zerstörung und war schockiert. Schlimmer jedoch war die Freude von Miriam und Alen. Wie kaltblütig gewisse Menschen doch sind, dachte er traurig und suchte nach Pli und Pluya - er fand die Leichen wenig später im örtlichen Abfallcontainer.
Die mehrstündigen Polizeiermittlungen ergaben leider rein gar nichts und so wird der Tot von Pli und Pluya wohl ungesühnt bleiben.
Die einzige Hoffnung die bleibt ist, dass Myzelia, die Grossmutter, die im Keller lebt, einen Teil des Nachwuchses retten konnte.
Das langersehnte, erste offizielle Feature von Enjor Rockz wurde soeben fertiggestellt und auf YouTube publiziert. a swiss haunting
Ein Schweizer hört von einem schrecklichen Mord in Chur. Er will sich die Sache genauer ansehen und bricht in einer dunklen Nacht mit seiner Kamera in den Tatort ein. Einige Tage später findet man seine Kamera, doch von ihm ist keine Spur.
Viel Spass mit: a swiss haunting
Die Sonne glüht, die Wolken schweben.
Der Regen fällt und die Winde wehen.
Das Wechselspiel zeigt uns in dieser Weise,
wie die Welt lebt: Hart und leise.
Zart und schnell,
alles wechselt,
grau und grell,
Er/Sie/Es - Man lächelt.
Die Liebe blüht
das Schöne aller Dinge bebt
Die Welt, sie glüht
Er/Sie/Es - Man lebt.
Wie man weint und lacht,
zusammen und allein.
sonn’regen zur Walpurgisnacht
und auch Beltane soll so sein.
Ich wünsch’ euch allen ein wechselhaft frohes Lebensfest
liebste Grüsse, Pfoffie
Mal wieder ein kurzgeschichtliches kurzgeschichtkurzes Kurzgeschichtlein, welches ich jetzt und in diesem Moment aus den Fingern zieh und zu welchem mich Miri inspiriert hat. Den Rest des Beitrags lesen »
Jupiduuu… ich hab mich grad künstlerisch mal wieder ergossen. Und zwar mit Virginia’s Grafiktablett, welches ich netterweise von ihr ausleihen durfte.
Nach ein paar scheiternden Versuchen etwas sinnvolles zu kreieren, merkte ich, dass mein Haupttalent darin besteht, etwas zu machen, das mich an Blutspritzer erinnert. Und so kam es dann, dass ich mich ergoss in einem Bild, dass doch mal wieder zeigt, warum ich eigentlich doch irgendwie auf Horrorfilme stehe
Noch was zum Hintergrund: Fremde Nippel sind vom Internet geklaut und mit Photoshop auf meine Barthaare gedrückt - also freut euch nicht zu früh und denkt, ihr bekämet (einen weiteren) Glimpse von meinem Chest
… Erinnert ihr euch an das Model, mit welchem ich die Sexy-halbnackt aufnahmen gemacht habe?… nicht? hier sind die bilder nochmal.
Das Alien stand ein weiteres mal als Model für mich bereit! Diesmal aber, um meine ersten Erfahrungen mit dem Adobe Illustrator zu machen…. Um das Ergebnis zu sehen: Weiterlesen! Den Rest des Beitrags lesen »