Mit dem Song LDN, in welchem sie kokett darüber berichtet, dass auf den zweiten Blick alles etwas düsterer ist, hat sie mir vor einigen Jahren kurz vor’m Schlafengehen das Herz geraubt. Kurzerhand habe ich mir dann damals das Album Allright, Still im iTunes Music Store gekauft und mochte es doch ganz gut. Neben einiger schwacher Songs, standen grandiose Titel wee Knock ‘Em Out, Everything’s just wonderful oder Alfie. Eine Suche bei Youtube nach diesen Titeln wird euch bestimmt etwas liefern, auch wenn diese Songs nicht als Singles mit Videoclips veröffentlicht wurden.
Was mir damals schon aufgefallen war, ist die offenbare Ehrlichkeit in den Songs. Die muss zwar nicht wirklich ehrlich sein, aber dennoch fühlt man sich den Song’s nah, weil sie irgendwie war sind. Lily zählt dabei auf freche Texte und nimmt kaum ein Blatt vor den Mund. In Ihren von Flüchen gespickten Worten wird nur ein einziges Wort nicht gesagt und das war cunt – Was in etwa dem deutschen Fotze gleichkommt. Weiss da zwar nicht was die hat, ich sag ständig Fotze: Fotze, seht ihr?
Wie auch immer – seit kurzem gibt es ja ihr neues Album und aus irgendeinem Grund hatte ich mich bisher geweigert es zu kaufen. Irgendwie kannte ich auch ihre neue Single the fear nicht wirklich. Als ich aber Vorgestern den Song mal auf Youtube anschaute und mir gleichzeitig einige Bekannte von ihrem Album schwärmten, kaufte ich das Album ohne weitere umschweife.
Und ich kann euch wirklich und ganz ehrlich sagen: Das Album ist der Hammer. Obwohl es auch diesmal wieder einige, für mich, schwächere Songs drin hat. Die Texte sind wie bei ihrem letzten Album gewagt und wahr gleichzeitig. Was des Weiteren schön ist, ist die Tatsache, dass sie in ihren Texten eine extreme Themenvielfalt hat. Da gibt es Liebeskummer, Sexprobleme, Liebesfreuden, Sozialkritisches, Musikbusinesskritisches und sogar Gott hat seinen Platz. Das ganze ist in zum Teil etwas seichten Pop gepackt aber dennoch extrem Unterhaltsam.
Ich persönlich empfehle die oben genannte aktuelle Single the fear aber auch einige andere Songs wie zum Beispiel: Everyone’s at it (Der Lead-Title des Albums, was ich schon sehr gewagt finde), Back to the start und Fuck you. Letzterer mag ich im Moment besonders. Er rechnet gnadenlos mit einem offenbar Schwachsinnigen ab, der ziemlich konservativ fast nazihaft erscheint. Auch diese Songs wird man auf Youtube ohne weiters finden – nehme ich an.
Sooo ich wünsch’ euch allen einen schönen Tag! Und hoffe, dass sich der eine oder andere dieses Album auch kaufen wird.
Naaaa? Welcher Tag ist Heute? Wer weiss es noch?
Ein kleiner (oder grosser) Hinweis:
Jaa genau… Heute ist – schon wieder!? – der ultimative Feiertag:
Der Jergoday!
Und wie jedes Jahr gibt muss man sich dann so schnell wie möglich Geschenke machen, die so seltsam wie möglich sind. Für’s Internet-Volk habe ich leider nur ein relativ normales Geschenk vorbereitet. Wenigstens sieht man mal, wie’s in Jergoland aussieht.
Hier also mein Geschenk an euch alle, meine lieben Leser:
Und hier noch ein paar andere Ansichten…
Ich hoffe es gefällt euch und ich wünsche euch weiterhin:
HAPPY JERGODAY!!!
Seit gerade eben Heute habe ich einen neuen Lieblingssong. Nachdem ich offensichtlich auf chinesische Musik stehe, stehe ich jetzt auch auf japanische (naja, die japanische war eigentlich zuerst da… wie das Ei beim Huhn oder so).
Jedenfalls will ich das natürlich mit euch teilen. Die Artistin, welche ich sowieso schon ziemlich geil finde, heisst Utada Hikaru (Hikaru ist wahrscheinlich der Vorname – oder auch nicht). Der Song heisst Tokyo Nights und ist eigentlich schon ziemlich alt. Aber ich habe ihn erst Heute entdeckt und grub ihn deshalb für’s Internet mal wieder aus:
ziemlich geiles video, ne? *lach*
Wie findet ihr den Song?…
Das sagte schon der junge Danny in Shining während er von den Hecken-Monstern angepirscht wurde. Und so fühlte auch ich mich heute leicht angepirscht vom Schnee, denn er verlängerte meinen Arbeitsweg von 30 auf 75 Minuten.
Nichtsdestotrotz halte ich daran fest:
Schnee ist schön
und ich hab eine höchste Freude am Fakt, dass es selbst jetzt immernoch schneit. Ich schaue aus dem Fenster und denke: „Wer braucht Davos? Ich habe Littau!“
Vor kurzem hatten wir bei nextage einen Auftrag für die Firma Pfister erhalten. Pfister passt ja irgendwie zu meinem Namen… deshalb wurde ich vielleicht für die Technische Umsetzung des Projektes eingeplant.
Das Projekt war das folgende: Am letzten Mittwoch eröffnete eine neue Pfister Filiale in Bern – diese hat zwar sechs Stockwerke, aber relativ wenig Platz pro Stockwerk. Deshalb hat mach sich entschieden, Touch-Screens aufzustellen, welche verschiedene Modelle und Bilder eines Möbels enthalten.
Mit der Designhand von Miri, der Fotobearbeitungshand von Virginia und meiner Programmierhand haben wir dann schlussendlich etwas wirklich cooles schaffen können.
Ich war dann Heute mal in Bern und dachte, ich könnte diese Filiale mit unserem Tool mal anschauen gehen. Ich konnte, kurz vor einer Akku-Warnung, mit meinem iPhone noch ein-zwei Bilder machen. Ich empfehle jedoch jedem, kurz mal in diesem Pfister vorbeizuschauen. Es ist ein wunderschöner Laden – und natürlich ist unser System total cool!
„Du, Pfoffie, du lernst doch Japanisch… Ist das eigentlich schwer?“
Das werde ich immer mal wieder gefragt. Und auch wenn mich für diesen Post wahrscheinlich Hammer’sche Sanktionen erwarten (ich bin gefasst *haha*) habe ich mich trotzdem dafür entschieden, auf diese Frage einmal ein bisschen einzugehen.
Wen dasselbe auf Chinesisch interessiert, dem sei Hier bei SchMar geholfen. Den Rest des Beitrags lesen »
Wer hat Gestern Abend auch die neue Serie Pushing Daisies gesehen? Aus reiner Neugier und niederen Erwartungen habe ich das ganze mal aufgenommen und nach meinem Japanisch-Kurs mal reingezogen.
Niedere Erwartungen hatte ich, weil die neueren amerikanischen Serien in den meisten Fällen leider ein Schuss in warmes Joghurt waren (wie zB Dexter).
Pushing Daisies überraschte mich jedoch.
Der Hauptcharakter der Serie hat eine supergeile Gabe: Mit einer Berührung kann er totes zum leben erwecken. Wenn er mehr als eine Minute wartet, stirbt etwas anderes in der näheren Umgebung. Wenn er das etwas ein zweites mal berührt ist es tot – unwiderruflich.
Inzwischen verdient er Geld damit, Mordopfer zu erwecken und sich von diesen ihren Mörder verraten lassen – Und dann das Kopfgeld einsacken. Doch dann wird seine Kinderliebe „Chuck“ ermordet und er weckt sie auf – er bringt es jedoch nicht über’s Herz sie wieder sterben zu lassen. Dann musste eben der böse Bestatter daran glauben.
Das ganze tönt schon sehr nach viel Eigenhumor – die Story ist bisweilen auch sehr abstrus, fast lächerlich und auch absurd. Das ganze wird aber in eine Welt verpackt, die nicht nur optisch an die Fabelhafte Welt der Amélie. Als die Serie mit den Erzählerworten „Der Hund war 2 Jahre, 5 Monate, 3 Tage, 4 Stunden und 2 Minuten alt – und wurde keine Minute älter“ (oder so ähnlich) fühlte ich mich gleich bei Amélie. Als dann später auch noch im Hintergrund ein Song lief, welcher auch zum Amélie-Soundtrack gehört, wusste ich: I LOVE IT
Wer von euch hat es noch gesehen wie findet ihr’s? (In diesem Zusammenhang könnt eich gleich mal die neue Poll-Funktion bei WordPress testen)
Seit Gestern ist mein erstes, ganz offizielles Erstlingswerk als Teilzeit-Cutter bei der nextage GmbH in Littau online!
Wenn Ihr euch dafür interessiert, was der Pfoff als offizielle Videos so zusammenschneidet, dann schaut den Film auf der Home-Seite von www.nextage.ch. Der Titel des Films ist Mobility Kampagne und Kundenportal und befindet sich etwa in der Mitte im nextage TV – Filmarchiv.
Sobald’s schwarz wird und geile 3D-Animationen über das Bild wandern, ist’s nicht mehr von mir
… übrigens: ja ich weiss über das Problem der ersten 12 Sekunden bescheid
howdy!
Mötzelte ich doch immer über das Ach-so-doofe iPhone, weil’s ja so doof ist und so. Aber ich will euch allen mal kurz mitteilen, dass die positiven Punkte überwiegen.
Heute war ich nämlich am „Chörblifäscht“, um ein Rennen zu Filmen, welches ich dann schneide und eine dvd draus mache. Alles was ich wusste, war, dass ich nach rothenburg mit dem zug musste. Als ich dort war hatte ich keinen schnall, wo ich hin musste…
Dank Safari (dem Internet in meinem Pocket) fand ich auf der Website des festes einen Lageplan. Dank google Maps und dem gps-Sensor wusste ich dann auch schnell wo ich hin laufen muß und dass ich bereits einige 100 Meter falsch gelaufen war.
Somit sag’ ich trotz kurzem Akku und einigen (gravierenden) Softwarefehlern: ich Liebe Mein iPhone! Auch wenn es mich manchmal auf die Palme bringt, ist es doch ab und zu nützlicher, als es je ein handy oder handheld war, das/den ich testete.
Und jetzt konnte ich auch gerade diesen Post auf meinem Weg nach Chur im zug schreiben