ich explodier gleich
Die Frage des Jahres 2009
27.Januar 2009Warum sind Zombies nicht fett?
Dies ist eine der wichtigsten Fragen schlechthin! Am Anfang jeder Epidemie steht der Punkt an welchem die gesunde Bevölkerung in der Überzahl ist. An dieser Stelle hat es für die Zombies mehr als genug Nahrung vorhanden. Sie fressen und infizieren was das Zeug hält – sehen aber alle weiterhin wie der durchschnittliche vielleicht sogar etwas unterernährte Europäer aus.
Woran mag das liegen?
Vielleicht liegt’s daran, dass sie sich eher langsam bewegen und deshalb möglicherweise manchmal mehrere Wochen auf ein Opfer warten müssen. Der Knackpunkt dieser Theorie ist, dass wenn sie mal ein Opfer haben, sie einen ganzen Menschen verspeisen – Sie würden als ihr Gewicht je nachdem verdoppeln. Sobald die Menschheit durch einen Zombie Holocaust ausgelöscht wurde, ist jedoch klar, warum sie alle Mager sind: Die Nahrung bleibt vollkommen aus.
Dies wird mit Sicherheit eine Frage, die die Welt für einige Jahre in Schach halten wird!
Ich geh dann mal arbeiten
greeez pf
Von der Mörderin zur Dschungelkönigin
26.Januar 2009Die einzige Frage die sich stellt ist: Ist das nun ein Auf- oder Abstieg?? Was meint ihr dazu?
Für mich auf Jeden Fall steht eines fest: sollte ich jemals jemanden töten, werd ich mich danach auch besaufen und auf Affekt plädieren. Trotz Allem war sie die coolste dort im Camp
grz pf
Tomb Raider – The Movie
23.Januar 2009Einen wunderbaren Satz…
20.Januar 2009… durfte ich gerade lesen. Ich will Ihn natürlich auch mit euch teilen.
Die Befragten waren Homosexuellen gegenüber aufgeschlossener, wenn sie selbst einen oder eine Betroffene kannten.
Das ganze stand zwar in einem Pro-Gay Artikel der taz, aber ich finde die Wort- und Satzwahl trotzdem geil. Dazu fällt mir auch gleich noch ein fiktiver Zeitungsartikel ein…
Mehr als einhundert Homosexuelle bei einem terroristischen Angriff mit Gaypalm auf ein Dorf im Westen. Die Betroffenen klagen über plötzliches Aufkeimen einer Lust nach gleichgeschlechtlichem Sex und dem führen offener Partnerschaften.
grz pf
Pfeyoncé kann es nicht fassen…
19.Januar 2009Es war eine lang rumorisierte Legende. Doch wie Steve Jobs (offline) sagen würde: it’s true.
Ja, ich besitze (however das kommt) das neue Album von dem ehemaligen Schicksals-Goof Beyoncé Knowles(s? haha). Sie ward ja des öfteren als die einzige von denen, die singen kann gehandelt. Ich kann aber (dank einem Konzert in Genf – dort hätt ich fast einige englische Girls getötet und dabei gelacht… wie auch immer – sonnenbrand – kann ich) mit gutem Gewissen Berichten, dass ihr Gesang wohl auf einer CD toll ist, auf einer Bühne jedoch eher eine Tinnitus auslöst. Die meisten Babies schreien schöner…
… So what! Darum geht’s nämlich nicht. Sondern um die Platte „i am… Sasha Fierce“ – Ja es ist kindisch als gestandenes Star-mädel eine pseudoschizo-Masche mit erfundenem Namen (Sasha wie?) abzuziehen, aber man muss ja das seit vier Jahren rauchende (~14 Jahre alte) Zielpublikum ansprechen (=gehirnwaschen).
Was ich aber eigentlich seit der ersten Zeile schreiben wollte:
Das Album ist geil!
So zumindest in meiner humblen Meinung. Alle die ab und an auch dem Kommerz gerne die Hand wedeln, sollten mal bei youtube nach dem Song „Halo“ suchen.
Ich werde eventuell noch Videos posten – das kann ich aber leider gerade nicht, weil mein proPhone keine Zwischenablage hat
greeez pf
readKana – Das beste Tool der Welt?
7.Januar 2009Ja, readKana ist wahrscheinlich mit Abstand das beste Tool der Welt. Aber natürlich nur dann, wenn man Japanisch lernt und seine Schwierigkeiten mit den beiden Kana-Paletten hat.
Schon überzeugt? readKana gibt’s hier: (readKana läuft sogar auf dem iPhone!)
readKana starten! (Der Link öffnet ein neues Fenster)
Mehr Informationen? Die gibt es jetzt…
Jeder japanisch Lernende kennt das Problem: Die einzelnen Kana (Katakana und Hiragana) auswendig zu lernen ist eigentlich relativ einfach. Wenn es jedoch darum, das ganze zu vertiefen – Die Dakuon und Handakuon und vorallem die Youon sind schon komplizierter und man merkt sie sich auch schlechter.
Wenn man aber alle Zeichen mal so langsam intus hat, bleibt die grösste Herausforderung meistens stehen: Das fliessende Lesen von Hiragana- bzw. Katakana Worten. Wenn man während der Lernphase bereits die Kanji behandelt, rücken die Kana immer mehr in den Hintergrund und man lernt einmal, wie ein Wort gesagt wird und merkt sich dann das Kanji. So bleibt das fliessende Lesen von Kana auf der Strecke.
Im Internet sowie als Desktopapplikationen gibt es einige Flashkarten-Tools, welche einem das erstmalige Lernen der Kana vereinfachen. Sie helfen einem aber nur wenig beim vertiefen und fast gar nicht dabei, die Kana fliessend lesen zu können.
Die Enjor Innovation
Dabei kommt Enjor readKana ins Spiel. Anders als alle anderen Flashkartensysteme zielt readKana nicht darauf ab, den Menschen die Kana beizubringen, sondern diese zu vertiefen. Wer also readKana benutzen will, sollte bereits Vorkenntnisse haben und die einzelnen Zeichen bereits kennen/können.
Die Innovation von Enjor readKana ist extrem einfach und genial zu gleich. Anstatt der Anzeige von einzelnen Kana, wird eine reihe zwischen 5 und 10 einzelnen Silben als „Wort“ angezeigt. Man versucht nun dieses Wort so schnell, flüssig und korrekt wie möglich zu lesen. Wenn man dies getan hat, korrigiert man seine Aussage indem man das Wort in Romaji (den römischen Buchstaben) anzeigen lässt.
Es wird bewusst auf die Verwendung von „echten“ japanischen Wörtern verzichtet – Alle Wörter sind zufällige Silbengebilde. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht japanische Wörter an der Form erkannt werden und einfach ausgesprochen werden. Der Lernende wird sozusagen gezwungen, das Wort genau anzuschauen und zu lesen.
Noch mehr Informationen gibt es hier: http://www.enjor.ch/sandbox/34/92/Enjor readKana/more
Jetzt überzeugt? readKana gibt’s hier: (readKana läuft noch immer auch auf dem iPhone!)
readKana starten! (Der Link öffnet ein neues Fenster)
—
Ich hoffe, dass readKana nicht nur mir was bringt
Greeez PF
Der Donner-Gonger auf Pro7
6.Januar 2009Damit ich auch noch was Gutes berichten kann:
Der highly erwartete prosieben-mystery-Film Gonger war überraschend gut. Der Film hielt eine angenehme Spannung über die ganz Zeit – Er war nicht wirklich gruselig, aber immer noch besser als der neue X-Files (der ist ja so schön).
Das beste war jedoch der Schluss. Das eintauchen in das Ende, die lustige, unerwartete Erkenntnis war total cool. Das Sprungbrett jedoch, welches das Ende erst möglich machte (ein plötzlich auftauchendes Tagebuch) war leider extrem morsch und billig. Ich will den Film nicht auf DVD aber ich muss doch zugeben, dass ich ihn mochte.
Das hätte aber nicht damit abgerundet werden müssen.
!
greez pf
Geister, Alexander Rossa, Uri Geller und Pro7
6.Januar 2009Das war ja mal wieder was… Kurz nach dem Donner-Gonger (wie passend und ICH WUSSTE ES) musste natürlich eine Galileo Mystery-Episode gezeigt werden. Es ging – natürlich – um Geister. Dabei wurde eine offenbar unscheinbare Familie porträtiert, die behauptet, dass es in deren Wohnung spukt. Natürlich sind sie felsenfest davon überzeugt, dass es dafür eine natürliche, wissenschaftliche Erklärung geben muss. Ey-Mann Abdallah (übrigens, viel Glück zum Geburtstag) hat natürlich recherchiert und befindet, dass sich diese ominöse, gutbürgerliche Familie Rossa nicht ins Rampenlicht stellen will und somit diese Geschehnisse nicht erfunden hat.
In der Wohnung von Familie Rossa fanden meine Augen jedoch einige okkulte Gegenstände vor, die mich dazu veranlagten, im Internet mal nach diesem Namen zu suchen. Und – oh wunder – der währte Herr hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag.
Aber mal kurz ein Zwischeneinschub: Um das Niveau der Sendung zu heben wurde im Verlauf herausgefunden, dass möglicherweise Psychokinese für einige der (ganz bestimmt nicht erlogenen) Vorkommnisse verantwortlich sein könnte. Natürlich musste da ein Fachmann für Lug und Betrug hin. Und wer käme da besser in Frage als der echat-schatjim-schalosch Uri (Michelle) Geller? – Oh schrieb ich gerade Lug und Betrug? Ich meinte natürlich Lug und Betrug, wollte aber eigentlich Psychokinese schreiben.
Ein Blitz zurück auf Alexander Rossa. Denn dieser Herr gutbürgerlicher, vertrauensvoller Informatiker hat vier okkulte oder auch spirituelle Bücher geschrieben und eine Website, auf welcher dieser seine Bücher verkauft.
Fassen wir also zusammen:
– Alexander Rossa glaubt bestimmt nicht an eine wissenschaftliche Erklärung – Er selbst ist keine.
– Alexander Rossa will ganz bestimmt mit diesem Beitrag Publicity erreichen.
Dass wir dafür auch noch Uri the brain slayer anhören und -sehen mussten, unterstreicht das alles nur noch.
Damit auch ich das ganze noch unterstreichen kann, mache ich hier ein plakatives, grosses Ausrufezeichen:
!
greez vom Pfoff
HAPPY 2010!!!
5.Januar 2009Genau das wird man in etwas weniger als einem Jahr sagen. Ihr haltet meinen Post für verfrüht? Bedenkt jedoch folgendes:
In den bisherigen Jahren hatten wir es einfach: 95,96,97…null-1, null-2… inzwischen sind wir bei NULL-9. Alles einfach und easy soweit. Aber wir sollten uns jetzt schon darüber gedanken machen, wie wir denn die Kurzform für das Jahr 2010 nenne werden – NULL-10 oder einfach nur 10 sind ja offensichtlich keine Optionen.
Schwelgt euch also nicht in Sicherheit sondern überlegt euch aktiv eine Kurzbezeichnung für das Jahr Zweitausend-und-Zehn – Ansonsten laufen wir auf einen sprachlichen Super-GAU zu. Denkt nicht, dass wir noch genügend Zeit haben – es sind nicht mal mehr 12 Monate!
Und übrigens: Ich wünsche allen meinen Lesern und nicht-Lesern ein frohes und erfolgreiches 2009!
Cheers, PF
Verfasst von pfoffie
Verfasst von pfoffie
Verfasst von pfoffie